Meine Buch-Enttäuschung des Frühlings

Einige haben es vielleicht schon mitbekommen, ich bin eine Viel-Leserin. Am liebsten lese ich Thriller und Psychothriller, aber auch ein gutes und sachdienliches Sachbuch kann mich glücklich machen.

Da ich mich durch meine Migräne viel bewegen soll, sehr gesund essen muss und auch ein wenig abnehmen möchte (Tabletten sind scheiße für die Figur), habe ich mich sehr gefreut, als ich bei amazon in der Kategorie prime reading auf „Das Bikini-Bootcamp“ gestoßen bin. Neue Rezeptideen und Sporttipps kann man schließlich immer gebrauchen und so habe ich mir dieses Werk mal durchgelesen.

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Frohe Ostern!

Hey meine Lieben,

da heute und in den nächsten Tagen wohl niemand Zeit zum Lesen haben wird, gibt es an dieser Stelle keinen langen Beitrag von mir, sondern einfach nur liebe Ostergrüße! 

Ich wünsche euch eine schöne Zeit und viel Spaß. 

Kurze Wiederholung

Hey meine Lieben,

aus gegebenem Anlass möchte ich euch heute keinen neuen Beitrag liefern, sondern euch auf meine „Anti-Stress-Reihe“ aufmerksam machen.

Viele Uni-Studenten schwitzen noch in den Prüfungen, Hochschul-Studenten beginnen demnächst das neue Semester, auf Arbeit ist nun langsam das „neue Jahr“ und damit der alltägliche Wahnsinn Programm und privat kümmert man sich vielleicht noch um seine guten Vorsätze und versucht den Alltag und die nun beginnende Familien-Feier-Saison zu überleben.

Darum schaut doch gerne mal hier rein: Stress reduzieren – Teil 1

Vielleicht kann euch der ein oder andere Tipp helfen. 

Gedanken-Experiment

Hey meine Lieben,

meine Studien-Unterlagen haben mich zu einem tollen Gedanken-Experiment inspiriert, welches mir auch schon richtig gut geholfen hat.

Zur Zeit stecken viele Studenten in der Prüfungsphase und zwischen lernen, verzweifeln, schreiben und wieder verzweifeln bemerken einige von ihnen, dass ihre Wohnung nie so sauber und aufgeräumt ist, wie in der Prüfungszeit.

Auch bei der Arbeit kommen wir ab und an in eine Situation, in der sich unser Gehirn Ablenkung sucht. Meist kommt uns da nur Blödsinn in den Kopf, aber manchmal kommen auch Probleme zum Vorschein, die wir vorher so nicht wahrgenommen haben.

Da wir uns aber beim Lernen / Prüfung schreiben und Arbeiten nicht um unsere Probleme kümmern können, gilt es sie schnell und zufriedenstellend zur Seite zu schieben.

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Akupressur

Letztes Jahr hatte ich mir eine Akupressur-Matte + Kissen gegönnt und einige fragen mich, wie es mir denn damit geht.

Super! Einfach super!

Der Anfang war wirklich nicht leicht und es hat mich einige Überwindung gekostet, mich regelmäßig piksen zu lassen, aber dort, wo der Schmerz sitzt, merkt man die Stacheln überhaupt nicht.

Mittlerweile benutze ich das Kissen fast täglich in der Mittagspause und die Matte kommt dann zum Einsatz, wenn ich Muskelkater oder irgendwo einen blöden Tiefenschmerz habe. Man denkt immer, dass man nur die Oberfläche behandelt, aber die Wirkung geht dermaßen in die Tiefe, dass man allein vom 15-minütigen Liegen ziemlich k.o. ist.

Direkt nach dem Drauflegen merkt man die Stacheln und ein leichtes Piksen, was sich gleich in eine sehr angenehme Wärme umwandelt, die die Muskeln locker und geschmeidig macht. Ich fühle mich danach sehr entspannt und wesentlich beweglicher; da kann auch Yoga nicht ganz mithalten. 

Ich kann euch nur empfehlen, so eine Matte mal auszuprobieren und wenn ihr regelmäßig Verspannungen im Nacken oder vielleicht auch Kopfschmerzen habt, dann ist so ein Kissen Gold wert!

Man braucht zwar ein paar Tage, bis man sich daran gewöhnt hat und bis sich die Wirkung komplett entfaltet hat (man muss die Sachen auch regelmäßig benutzen, damit man dauerhaft etwas davon hat), aber dann will man Matte und Kissen nicht mehr hergeben.

Leserfrage zum Thema Hochsensibilität

„Muss man als HSP auf Kaffee verzichten?“

Eigentlich ist das eine simple und sehr häufig gestellte Frage, aber die Antworten darauf sind sehr vielfältig und leider nicht so simpel.

Meine Neurologin hat gesagt, dass ich auf Kaffee verzichten sollte und mein Hausarzt hat gesagt, dass ich meinen Kaffee-Konsum reduzieren sollte und einfach ausprobieren muss, wie viel gut für mich ist.

Als langjährige Kaffeesüchtige wäre ein kompletter Verzicht von jetzt auf gleich nicht möglich gewesen. Zwar macht Kaffee einen nicht so süchtig und abhängig wie Drogen und Alkohol, aber einen gewissen „Entzug“ macht man beim Verzicht schon durch. Also habe ich mich für das Reduzieren und Ausprobieren entschieden.

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