Ein Look mit unbekannten Produkten – *Werbung – bei Gewinnspiel gewonnen*

Ich habe bei einem Gewinnspiel ganz viele, verschiedene Produkte gewonnen. Um diese möglichst zeitnah ausprobieren zu können, habe ich einen kompletten Look mit mir unbekannten (noch nicht mal geswatchten) Produkten für eine Challenge von Sephora geschminkt – Motto: Haute Couture.

Das alles habe ich gewonnen. 

Natürlich behalte ich nicht alles für mich. Ich habe eine Kiste für meine Beauty-Mäuse, aus der sie sich bedienen dürfen, wenn sie voll ist. 

Getestet habe ich bisher nur einen Bruchteil. Es sind alles Produkte, die ich nur vom Sehen und Lesen her kenne.

Es bleibt also spannend!

 

Für den Look habe ich mir diese Produkte ausgesucht.

Die Glow Crème von erborian war zwar nicht in diesem Paket enthalten, aber die habe ich auch gewonnen und noch nicht ausprobiert.

Für den Haute Couture – Look habe ich mich von einer „alten“ Show von Dior inspirieren lassen.

Dezente Augen, dramatische Lippen und ein Hauch Flamenco. 

 

Den Start macht die Glow Crème von erborian. Diese zaubert einen dezenten Perlmutt-Schimmer auf die Haut und hinterlässt ein leicht klebriges Finish, wodurch die Foundation mehr „Grip“ hat.

Die Foundation von Revlon hat eine äußerst starke Deckkraft, die mich ziemlich kalt erwischt hat. Ich habe sie mit den Fingern aufgetragen und das Ergebnis ist viel zu maskenhaft geworden. Aber sowas passiert beim Testen und das möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Beim nächsten Mal werde ich es mit einem Schwämmchen versuchen. 

Zum Fixieren habe ich dieses mattierende Mineralpuder von L’Oréal benutzt. Das war gar nicht so einfach aus dem Tiegel zu bekommen (es hat einen gelochten Innendeckel, wie beim Babypuder, der jedoch sehr unterschiedliche Mengen nach draußen lässt), aber zum Glück braucht man nur ganz wenig davon. Auf der Haut fühlt es sich sehr gut an. Es ist sehr leicht, samtig und bindet sofort jegliche Art von Feuchtigkeit, sodass man nicht unhübsch glänzen muss.

Zum Konturieren habe ich diesen Bronzer von L’Oréal benutzt.

Der Farbton ist nicht so rotstichig, sodass man damit hervorragend Schattierungen und Konturen schminken kann.

Ich nutze ihn mittlerweile regelmäßig und liebe ihn! Er hinterlässt einen ganz leichten und sehr dezenten, goldigen Glanz.

Außerdem duftet er mega lecker nach Kokos! 

 

Von diesem Highlighter habe ich schon sehr viel Gutes gehört. Allerdings ist er in der Anwendung nicht sonderlich leicht. Die Dosierung klappt dank der Pipette sehr gut, aber man muss die richtige Menge finden und diese noch gleichmäßig verteilen. Ich habe ewig auf meine Wangen und Schläfen eingeklopft, bis es halbwegs ging. In Zukunft werde ich diesen Highlighter direkt auf die Foundation auftragen oder sie sogar damit mischen. Auf jeden Fall würde ich diesen Highlighter nur abends nutzen, denn der scheint wirklich bis zum Mond und weiter… 

Passend zum Highlighter habe ich mich für diesen silbrig-weißen Kajalstift von Avon entschieden.

Weiter geht es mit dem Lipliner von L’Oréal.

Der hat eine merkwürdige Konsistenz. Er ist nicht richtig weich, aber auch nicht knüppelhart, sondern etwas dazwischen. Dadurch muss man sehr langsam und mit gleichbleibendem Druck arbeiten, denn sonst wird der Farbauftrag fleckig.

Das Ergebnis ist in Ordnung, aber kein Knaller und die Haltbarkeit ist auch nicht das Wahre.

Rausdrehen kann man den Stift auch nicht. Laut L’Oréal soll man ihn anspitzen. Kann mir jemand sagen, wie ich Plastik anspitzen soll? Für mich ein absoluter Fail! Im Zweifel muss dann Opa da dran und schnitzen… 

Der Lippenstift von Milani konnte meine Laune aber retten.

Die Farbe ist wunderschön, die Konsistenz ist schön weich und cremig – sehr schön!

Leider ist es ein ganz normaler Lippenstift, der nichts aushält und somit ständig erneuert werden muss. Für den Alltag also unbrauchbar. 

„Dewy“ (leicht feucht, nebelfeucht) war und ist angesagt.

Dafür hat essence ein eye gloss auf den Markt gebracht.

Dieses lässt sich wie ein Lipgloss auftragen. Das wird nicht ganz so präzise, aber okay.

Die richtige Dosierung und das Gefühl auf den Augenlidern sind aber problematisch. Zu wenig sieht man nicht und zu viel klebt absurd und ist unangenehm schwer. Außerdem läuft es überall hin und landet früher oder später in den Augen. Ich benutze das Gloss nun lieber für die Augenbrauen.

Nach dem Gloss kam der Mascara von Revlon.

Ich hatte mir von ihm etwas mehr versprochen, da ich sehr viele, sehr gute Kritiken dazu gelesen habe, aber der Brüller ist er nicht.

Für mich ist er ein stinknormaler Alltags-Mascara.

 

Hier haben wir das fertige Ergebnis.

Ich fand es wirklich lustig und interessant, auf diese Art und Weise neue Produkte zu testen.

Normalerweise probiere ich sehr viel rum, bevor ich mit neuen Produkten einen ganzen Look schminke.

Natürlich zeige ich euch auch immer meine Fehlversuche, aber das betrifft sonst nur einen bestimmten Teil. Hier ging es um das ganze Make-up.

Ich hoffe, dass euch mein Versuch und meine ersten Eindrücke zu den Produkten gefallen haben. 

 

 

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