Trends im Herbst und Winter 2017 – Kurzfassung

Modisch war es hier sehr ruhig in der letzten Zeit. Das liegt vor allem daran, dass in diesem Jahr kein Trend so wirklich heraus sticht und von der Tragbarkeit her (überwiegend Sachen für Blogger, die kurz ein Foto davon auf Instagram posten und nichts für den Alltag) waren viele Sachen auch nicht so toll. Ich liebe Vielfalt und eigene Stil-Ideen, aber dieses Jahr bin ich doch leicht erschlagen, weil fast alles ein Trend ist, und gleichzeitig gelangweilt. Im Grunde könnte ich hier den Beitrag aus dem letzten Jahr einkopieren, denn es hat sich nicht wirklich etwas geändert. Trotzdem versuche ich euch nun die Herbst-Winter-Trends in der Kurzfassung näher zu bringen.

Beginnen wir mit den Farben. Neben den typischen Herbsttönen (braun, orange, rotbraun, rotorange und senfgelb) gibt es in diesem Jahr sämtliche Rottöne, violett, gelbgrün, royalblau, petrol, beigebraun, pfirsich und Rosétöne.

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Ich und meine Couch

Heute muss ich leider im Liegen schreiben, denn mich hat ein Magen-Darm-Infekt niedergestreckt.

Im Liegen zu Schreiben ist ziemlich unbequem und ich komme nur im Schneckentempo voran. Mein Magen-Tee, über den ich mir anhören durfte, dass er wie eine Urinprobe aussieht, hat alles noch schlimmer gemacht. Nun sitze ich vor meinem Glas Wasser. Lecker! Und so nahrhaft…

Essen geht noch gar nicht rein. Ich habe an einer Banane gerochen und los ging das Geblubber in meinem Bauch. Sehr, sehr unschön und sehr, sehr unpassend, denn eigentlich habe ich genug zu tun.

Am Wochenende möchte ich euch ein interessantes Duschgel vorstellen. Heute muss ich noch meine Haare färben, denn die Haarfarbe kann ich euch auch nicht vorenthalten – hoffentlich sieht das dann wirklich so gut aus. Am Freitag werde ich das zweite Mal „geblitzdingst“ (Behandlung mit meinem IPL-Gerät) und ich möchte euch einen Zwischenbericht dazu geben. Nur so viel: es scheint wirklich zu funktionieren und ich suche mir nun einen essbaren Besen…

Übrigens hätte ich mich heute sehr über einen Sauerstoffzelt-Test gefreut. Durch die Reinigungsarbeiten vor der Tür musste ich ja mein Auto umparken und heute früh bekamen wir Zweifel, ob ich denn da richtig stehe. Ein Licht wäre wohl nicht angegangen („Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht!“), aber ein Knöllchen hätte es vielleicht gegeben. So bin ich nun, Kraft meiner heutigen Wassersuppe, eine Runde um den Blog gegangen, um festzustellen, ob ich richtig stehe. Ja, ich stehe richtig!

Die Leute von der Stadt haben, entgegen meiner Meinung, sogar Humor!