Preppy Look

Dieser Stil hat seine Anfänge in den 50er und 60er Jahren. Bei vielen von uns gilt er als spießig, aber er kommt immer wieder und eignet sich für sehr viele Gelegenheiten, besonders aber für die Arbeit. Die neueste Variante kommt aus England und New York und wurde wieder mal von der „Upper Class“ beeinflusst.

Beim „Preppy Look“ geht es um die Kombination aus hochwertigen Basics, Understatement und Upper-Class-Chic, aber auch um das entsprechende Benehmen, woran es vielen Fashionistas leider mangelt. Diese missverstehen den Stil oft und meinen es sei damit getan, so viele Markenartikel wie möglich in ein spießiges Outfit zu stecken. Dabei achten sie darauf, dass man die entsprechenden Markenlogos und Erkennungsmerkmale schon aus einem Kilometer Entfernung gut sehen kann. Diese unangebrachte Dekadenz nervt mich unglaublich und viele Marken drucken ihre Logos nun extra groß auf ihre Sachen; lässt sich eben gut verkaufen. Für mich ist es einfach nur „Motto verfehlt“!

Wie man es besser machen kann: http://

Businessoutfit - Preppy-Style
Businessoutfit – Preppy-Style von Stil-Helferin mit Artikeln von DKNY, zusammengestellt bei stylefruits.de

So kann man getrost ins Büro und auch zum Vorstellungsgespräch gehen. Auch der gemeine Jura-Student ist so auf jeden Fall richtig gekleidet

 

Der „Preppy-Look“ hat verschiedene Ausprägungen und es lässt sich für jede von uns eine geeignete Variante finden. So würde ich zum Beispiel bei einer etwas weiblicheren Figur zu einer anderen Hose, oder einem Rock, und Schuhen mit kleinem Absatz raten.

Wie ihr seht, habe ich bei meiner Zusammenstellung auf schwarz verzichtet und stattdessen dunkelblau gewählt, womit wir auch gleich einem der Jahrestrends folgen.

 

*Titelbild von Pixabay

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