Brautmode 2017

In der Weihnachtszeit scheint es Heiratsanträge zu schneien. Damit ihr im Anschluss nicht in Panik verfallen müsst und zu „Brautzilla“ mutiert, habe ich euch kurz und knapp die Brautmodentrends 2017 zusammengefasst.

  1. Tattoo-Spitze: das sind Spitzenelemente, die auf einem sehr dünnen, transparenten Netzstoff aufgebracht werden. So sieht es aus, als würde die Spitze direkt an der Haut haften. Dieser Trend kam in diesem Jahr schon auf und wird nächstes Jahr perfektioniert. Tattoo-Spitze findet man vorwiegend an aufregenden, tiefen Rückenausschnitten. Dieser Trend kommt besonders gut bei schmalen Kleidern zur Geltung.
  2. derbere Stoffe und Taschen: wer es bequem und lässig mag, der kann sich über Taschen freuen. Diese findet man vorwiegend auf derberen und „standfesteren“ Stoffen. Wenn Frau also nicht unbedingt der Prinzessinnen-Typ ist, ist sie mit so einem Kleid sehr gut beraten. Achtung: zu klein und zierlich sollte man für diesen Trend aber nicht sein, sonst sieht es aus, als würde das Kleid die Braut fressen.
  3. 2-Teiler: ob Hosenanzug, Kostüm oder Top mit langem Rock, 2-Teiler sind DER Trend 2017. Sogar bauchfreie Kombinationen mit Crop Tops sind gern gesehen. Allerdings eignet sich das wohl eher für große und sehr schlanke Frauen.
  4. Farbe: es darf bunter werden! Ganz groß im Kommen sind sanfte Lachs- und Apricot-Töne.
  5. kurz: kurze Kleider sind gerade im Frühling und im Sommer eine erfrischende, lockere Alternative. Außerdem hat man in einem kurzen Kleid mehr Bewegungsfreiheit und niemand kann einem auf die Schleppe treten.
  6. 50er, 60er und 70er: Kleider, die man auch in diesen Jahrzehnten hätte tragen können, kommen 2017 auch wieder in die Läden. Wenn ihr Omas Kleid immer schon toll fandet, dann habt ihr nun die Chance ein ähnliches Modell zu finden.
  7. Kombinationen aus hochgeschlossen und tief ausgeschnitten: ob nun tiefer Rückenausschnitt und vorne „Rollkragen“ oder tiefes Dekolleté und lange Ärmel – den Kombinationsmöglichkeiten werden keine Grenzen gesetzt und jedem wird es möglich gemacht, seine Vorzüge perfekt in Szene zu setzen.
  8. Jäckchen, Boleros und Capes: …lösen den schulterfreien Look wieder ab. Gerade wenn es kalt ist, oder wenn man die Arme bedecken möchte, sind Jacke, Bolero und Co. eine sehr gute Wahl.
  9. Hüte, Fascinator und aufwändig verzierte Schleier: bei solchen Hinguckern sollte das Kleid jedoch schlicht bleiben.
  10. Jede Menge Schmuck: ob nun an Hals, Ohren, Armen oder auf dem Kleid – es darf gefunkelt werden!

So, dass waren die Brautmodentrends 2017 und ich denke mal, dass jede von euch das passende Kleid finden wird. Lasst euch damit aber nicht zu viel Zeit! Gerade Sonderwünsche und Änderungen verschlingen sehr viel Zeit.

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