Bewerbungsgespräch

Da es nicht leicht ist, ein passendes Outfit für so einen wichtigen Termin zusammenzustellen und man solche Sachen meistens auch nicht täglich trägt, habe ich euch ein paar Beispiel-Outfits „gebastelt“.

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Hier haben wir ein klassisches Hosen-Outfit ohne Blazer, da ich finde, dass ein falscher Blazer den kompletten Look zerstören kann. Wenn man also unsicher ist, dann lieber darauf verzichten; bei den meisten Unternehmen dürfte das nicht negativ auffallen. Eine weitere Besonderheit ist, dass man dieses Outfit mit jeder (Kleider-) Größe und Figur tragen kann, da es nur aus Basics besteht, die eine absolut sichere Bank sind.

 

Eine weitere Möglichkeit sind Kleider:     http://

In der oberen Reihe sind sehr klassische Kleider, mit denen man nichts falsch machen kann und immer gut angezogen ist. Für kreativere Jobs eignen sich aber auch Kleider wie in der unteren Reihe. Sie vereinen klassische Elemente mit interessanten Details. Aber: egal wie locker sich Unternehmen und künftige Kollegen geben, mit den Farben sollte man trotzdem beim klassischen Konzept (schwarz, grau, beige, weiß, dunkelblau) bleiben.

 

Hier habe ich die klassische Variante für euch:       http://

Das graue Etuikleid passt zu allem und in der Kombination mit schwarz ist es im Job unschlagbar! Damit wirkt man immer seriös und elegant. Ein wenig Schmuck, dezenter Nagellack und Lipgloss dazu und ihr seid bereit für eine neue Herausforderung.

 

Wenn ihr euch für eine kreative Arbeit entschieden habt und euch zB. im Bereich Marketing bewerbt, dann könnt ihr auch so ein Kleid wählen:    http://

Dieses Kleid macht jedem sofort klar, dass ihr genau wisst, was ihr wollt und dass ihr bereit seid, hart für eure Ziele zu arbeiten. Daher eignet es sich besonders gut für die sehr Ehrgeizigen unter uns. Für eine Bewerbung auf eine höhere Position finde ich dieses Outfit durchaus geeignet. Für ein Praktikum oder eine Ausbildung eher nicht…

 

Neben Kleidern spielen aber auch Röcke eine große Rolle, denn schließlich fühlen sich einige von uns in ihnen wohler, als in Hosen.                     http://

Mit Bleistiftrock und leichter A-Linie liegt man nie daneben, Hauptsache sie sind knielang. In der oberen Reihe haben wir wieder die klassischen Modelle und in der unteren die ausgefalleneren.

 

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Das ist der klassische Style mit weißer Bluse und schwarzem, taillierten Blazer, der der Bequemlichkeit halber nur einen Knopf hat; macht sich beim Sitzen besser Dieser Look geht wieder für alle von uns, wobei die „Figurnähe“ des Rocks entsprechend der Figur ausfallen sollte. Knatscheng ist nicht sehr empfehlenswert!

 

Nun wieder ein Kreativ-Outfit:     http://

Dieses Outfit ist sehr speziell und wirklich ausschließlich für kreative Berufe (am besten im Modebereich oder für künstlerische Tätigkeiten) geeignet. Grundsätzlich funktionieren diese Kleidungsstücke bei jedem Figurtyp und man muss nur die Accessoires anpassen. Aus diesem Grund habe ich 2 Paar Schuhe ausgewählt. Die Pumps kann jede tragen und die Budapester sollten eher von Damen mit schlanken Beinen getragen werden, sonst drücken sie einen in den Boden. Mit der Tasche verhält es sich ähnlich. Große oder fülligere Mädels sollten eine größere Tasche zu so einem Style nehmen, die gezeigte ist eher für die kleineren von uns gedacht. Ansonsten ist so eine Kleiderwahl mal eine erfrischende Abwechslung, so leicht und auf jeden Fall inspirierend.

 

*Titelbild von Pixabay

 

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