Beauty-Trends 2018

Dieses Jahr wird es bunt und ich freue mich tierisch darüber! 

Im Prinzip können wir uns in Sachen Beauty auch an den 80er und 90er Jahren orientieren – lasst uns die Suchmaschinen strapazieren. 

Besonders auf den Lidern wird es bunt. Ob farbenfroher Mono-Lidschatten oder extravaganter Lidstrich, Hauptsache knallig oder wenigstens Pastell. Dunkle und erdige Töne machen neben gold, silber und bronze erstmal eine Pause. Glitzer darf aber trotzdem sein! Auch Glitzersteinchen sind noch gerne gesehen.

Neben den dicht gewachsenen Augenbrauen rücken nun auch die Wimpern wieder in den Fokus. Das Gesamtbild sollte schön dicht und voll sein, aber noch natürlich aussehen. Hier empfiehlt sich dann eventuell die Benutzung eines Wimpernserums oder wachstumsfördernder Mascaras (siehe auch Eyecatcha Wimpernserum – *Werbung* und Mascara Med von Medipharma Cosmetics – *Werbung*).

Auf den Lippen geht es vorwiegend knallrot oder pink zu. Wer es nicht so knallig mag, der greift zu Lip Tints, diese „verlaufen“ schön nass und sehen aus wie ein Aquarell, oder Gloss.

Während wir das Verblenden des Augen-Make-ups in diesem Jahr einschränken können, sollten wir dies im Gesicht jedoch sorgfältiger tun. Zu auffälliges Contouring und Strobing sind out! Die Übergänge werden weicher und fließender und der Glanz wird natürlicher und feiner.

Auf den Nägeln können wir uns mit geometrischen Formen austoben.

Die Haare tragen wir wieder passend zum Anlass und zum restlichen Look. Trotzdem dominieren Kurzhaarfrisuren, Locken, Wellen und aufwändiges Flechtwerk.

Was darf dieses Jahr im Badezimmer nicht fehlen? Als Erstes dürfen Öle nicht fehlen. Für jedes Körperteil und jedes Bedürfnis gibt es das passende Öl – Haaröl, Gesichtsöl, Lippenöl, Körperöl, Nagelöl… Als Zweites gibt es praktischer Weise nun alle möglichen Make-up-Produkte in Stick-Form, was besonders toll ist, wenn man nicht immer sein halbes Badezimmer in seine Tasche stecken möchte. Eine weitere tolle Sache an Sticks ist, dass man getrost auf Zubehör verzichten kann, da man zum Verteilen und Verblenden nur die Finger benötigt.

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